Einführung in partielle Differentialgleichungen: Ein by Professor Dr. Aslak Tveito, Professor Dr. Ragnar Winther

By Professor Dr. Aslak Tveito, Professor Dr. Ragnar Winther (auth.)

In diesem Buch werden die Grundlagen partieller Differenti- algleichungen sowie mit der Untersuchung numerischer Metho- den für diese partiellen Differentialgleichungen in Zusam- menhang stehende wichtige Überlegungen vorgestellt. Stan- dardthemen wie Trennung der Variablen, Fourier research, Ma- ximumprinzipien und Energieabschätzungen werden behandelt. Numerische Verfahren werden parallel zur klassischen Theorie vorgestellt. Die Eigenschaften von Differentialgleichungen werden anhand numerischer Experimente veranschaulicht, und die Theorie der finiten Differentialapproximationen wird entwickelt. Numerische Verfahren werden eingeführt, um die Bedeutung des Rechnens bei partiellen Differentialgleichun- gen zu zeigen und die starke Interaktion zwischen mathemati- scher Theorie und der Entwicklung numerischer Verfahren zu illustrieren. Besonderer Wert wurde im gesamten Buch auf ei- ne möglichst gleichgewichtige Darstellung der analytischen und der numerischen Verfahren gelegt. Die Darstellung des Stoffes ist leicht nachvollziehbar, mit intestine durchdachten Beispielen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Darüber hinaus sind Projektabschnitte mit schrittweisen Lösungshinweisen und Anleitungen enthalten, die dem Leser helfen sollen, den richtigen Weg im Umgang mit partiellen Differentialgleichungen zu finden. Der textual content richtet sich an Studenten im dritten und vierten Semester und an Studenten und Dozenten der Mathematik und der Ingenieurwissenschaften im Hauptstudium. Notwendige Voraussetzungen für das Verständnis des Buches sind Kenntnisse in der Infinitesimalrechnung und linearer Algebra sowie möglichst auch elementarer Kenntnisse gewöhnlicher Differentialgleichungen.

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Digitale Signatur: Grundlagen, Funktion und Einsatz by Frank Bitzer

By Frank Bitzer

Digitale Kommunikation dringt in immer mehr Bereiche privater und unternehmerischer Anwendungsfelder ein. Seit 1997 sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen in Deutschland für rechtlich gesicherte Vorgänge im net geschaffen. Zentraler Bestandteil ist die digitale Signatur. Die Autoren erklären anschaulich und detailliert deren Konzept und Einsatzmöglichkeiten. Die Funktionen von Signatur, Trustcenter, Chipkarte und asymmetrischem Schlüsselverfahren werden dargestellt und durch zahlreiche Diagramme verdeutlicht. Hierbei wird auf technologische und rechtliche Aspekte eingegangen. Die Informationen dienen als Entscheidungsgrundlage für den Einsatz der digitalen Signatur in Firmen, Institutionen und Behörden. Die Anwendungsbeispiele beziehen sich auf Business-to-Business- und Business-to-Customer-Beziehungen in Intranet und web. Das Werk wendet sich vor allem an Produzenten digitaler Medien sowie Entscheider in Wirtschaft und Verwaltung.

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Komplexe Zahlen und Zeiger in der Wechselstromlehre by Max Landolt

By Max Landolt

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Numerische Steuersysteme: Hardwareaufbau und Ablaufsteuerung by U. Spieth

By U. Spieth

Die HauptbeweggrUnde fUr die Entwicklung neuer Steuerungs systeme und Steuerungsverfahren sind Anwenderforderungen nach erhohter Produktivitat und groBerer Zuverlassigkeit. Bis zum Ende der sechziger Jahre waren die Schwerpunkte der Ent wicklung auf den inneren Aufbau der verbindungsprogrammierten numerischen Steuerung und die vielfaltigen Probleme bei der EinfUhrung der NC-Technik gerichtet /1/. Die Einbeziehung leistungsfahiger Rechnersysteme in die numerische Steuerung schuf in den Folgejahren die Voraussetzung fUr eine umfas sende Informationsverarbeitung in der Fertigung. Die Anstren gungen zur Erhohung des Nutzungsgrades der Steuerungssysteme konzentrieren sich nunmehr auf - groBeren Bedienkomfort an der Maschine, - neue, zusatzliche Funktionen zur Vereinfachung und Op- mierung von Fertigungsablaufen, - leichte Anpassungsfahigkeit an Sondermaschinen und groBe Fertigungsanlagen, - bessere Integration NC-gesteuerter Fertigungseinrichtungen in eine intestine funktionierende betriebliche business enterprise, - weitergehende Automatisierung des Informationsflusses in der Fertigung, modulare, schrittweise erweiterbare sowie in Preis und Leistung anpassungsfahige Steuerungssysteme. Die bedeutenden Fortschritte der Halbleitertechnik ermog lichen standig neue, wirtschaftlichere Losungskonzepte nume rischer Steuerungen. Sie sind gekennzeichnet durch steigende Leistungsfahigkeit und Zuverlassigkeit des Geratesystems und eine betrachtliche Erweiterung des Funktionsumfanges. Ins besondere durch Mikroprozessoren erhalt die Steuerungsent wicklung neue Impulse fUr den Aufbau und die Strukturierung von Steuerungssystemen. Sie eroffnen der NC-Technik ein weites Feld neuer Anwendungen. Neben der Breite des Angebots ist eine schnelle Aufeinander folge herstellerspezifischer Konzepte und Steuerungstypen er- 20 kennbar. Sie fUhren zu einer nachhaltigen VerkUrzung der professional duktlebensdauer.

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Getriebe für aussetzende Bewegung by Otto Lichtwitz

By Otto Lichtwitz

Drehbewegung wird im allgemeinen in der Weise ubertragen, daB sich die treibende und die getriebene Welle gleichformig drehen. Maschinen fUr zahlreiche Zwecke verlangen jedoch einen regelmaBigen Zyklus von Bewegung und nonetheless stand. Es gibt eine Unzahl von Mechanismen ffir die Erteilung von aussetzender Bewegung; obwohl viele unter ihnen geniale Schopfungen sind, offenbaren sie gleichzeitig den Mangel einer systematischen Behandlung der damit verbundenen Probleme. Konstrukteure verschwenden oft Zeit mit dem Edinden von Getrieben ffir FaIle, ffir welche es Routine-Losungen gibt. Es ist daher nicht der Zweck dieses Buches, die verschiedenen Mechanismen zusammenzufassen, sondern viel mehr einige wenige vielseitige und allgemein anwendbare Typen zu behandeln. Obwohl graphische Methoden fur das Konstruieren und fUr die Untersuchung der kinematischen Verhaltnisse angewendet werden konnen, gewahren solche Methoden nicht die Moglichkeit einer mathematischen Behandlung. Eine solche ist in dem vorliegenden FaIle nicht ganz einfach; viele Funktionen sind trans zendent und rnanche Formeln encumbered schwerlich zu einer zahlenmaBigen Auswer tung eiD. Dieses Buch enthalt deshalb Tabellen mit Werten in so kleinen Ab stufungen, daB Zwischenwerte ohne einen merklichen }j'ehler linear interpoliert werden konnen. Die Tabellen sollen nicht nur Zeit ersparen, sondern die Verringe rung der Rechenarbeit solI auch verhindern, daB ma den Wald vor lauter Baumen nicht sieht, und soll damit ein tieferes Verstandnis fUr die wesentlichen Merkmale erreichen.

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