Versicherungsmathematik: Teil 2 Theoretische Grundlagen, by Kurt Wolfsdorf

By Kurt Wolfsdorf

Inhalt
Kontinuierliche Mathematik der Personenversicherung - Schadenzahl-, Einzelschaden- und Gesamschadenverteilungen, individuelle und kollektive Modelle - Prämien, Prämienkalkulationsprinzipien und ihre Eigenschaften, Credibility - Prämienkalkulation in der Kraftfahrt-Versicherung - Reserven - Risikoverteilung und Rückversicherung

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Methoden der Zeitreihenanalyse by Winfried Stier

By Winfried Stier

Dieses Lehrbuch vermittelt einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Methoden der Zeitreihenanalyse. Neben Grundkonzepten deskriptiver Zeitreihenanalyse werden einleitend einfache Saisonbereinigungs- und Prognoseverfahren dargestellt, anschließend werden univariate stochastische Prozesse, VAR-Prozesse, Parameterschätzung, Identifikation, Modelldiagnose, Ausreißeranalyse, univariate ARIMA-Prognosen, Transferfunktionen (ARMAX)-Modelle, ARMAX-Prognosen, Strukturelle Komponentenmodelle und Spektralanalyse behandelt. Ausführlich dargestellt werden ferner die praktisch wichtigsten Saisonbereinigungsverfahren, layout digitaler filter out (FIR- und IIR-Filter), Unit-root-Prozesse, Unit-root-Tests, Kointegration, Fehler-Korrektur-Modell, Kointegrationstest sowie nicht-lineare Zeitreihenmodelle (ARCH-GARCH-Prozesse, bilineare und Threshold-Prozesse).

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Elastizitäts- und Plastizitätslehre: Mit über 200 by Josef Betten

By Josef Betten

Die lineare Elastizitatstheorie kann auf eine mehr als three hundred jahrige Ge schichte zurUckblicken: 1m Jahre 1678 machte HOOKE die Feststellung "ut tensio sic vis," die er berei ts zwei Jahre zuvor in shape eines Anagramms (ceiiinosssttuv) traf. Danach sind Langenanderung und final proportional. Die geschichtliche Wei terentwicklung kann guy beispielsweise in [1 bis five] verfolgen. 1m Gegensatz zur Elastizitatstheorie ist die Plastizitatstheorie viel jUngeren Ursprungs: 1m Jahre 1864 veroffentlichte TRESCA eine Hypothese, nach der Metalle zu flieBen beginnen (TRESCAsche FlieBbedingung), wenn die groBte Schubspannung einen kritischen Wert erreicht hat (Schubspannungs hypothese). Erste theoretische Untersuchungen von Stoffgleichungen der Plastizitatstheorie gehen auf DE SAINT VENANT und LEVY (1870) zurUck, die anstelle des HOOKEschen Gesetzes eine Beziehung zwischen Verzerrungsande rungen und Spannungen einfUhrten, urn das plastische Verhal ten isotroper Stoffe beschreiben zu konnen. Mit einer Arbeit von MISES [6] aus dem Jahre 1913 erfahrt die Plastizitatstheorie entscheidende Impulse zur Wei terent wicklung. In dieser Arbeit findet guy u. a. die MISESsche FlieBbedingung, die auch schon von HUBER (1904) aufgestell t wurde. Die Namen HUBER und MISES werden haufig mit der Gestaltanderungsenergiehypothese in Verbindung gebracht. Weitere Literaturhinweise zur Entwicklung der Plastizitatstheorie findet guy beispielsweise in [7 bis 13]. Besondere Beachtung muB auch dem Buch von ZYCZKOWSKI [27] geschenkt werden, in dem mehr als 3000 Literatur stellen angegeben sind. Die phanomenologische Elasto- und Plastomechanik sind Teilgebiete der Kontinuumsmechanik, in der mathematische Modelle zur Beschreibung des mechanisch-thermischen Verhaltens von Werkstoffen aufgestellt werden, die als Kontinuum aufgefaBt werden, d. h.

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Die Wirtschaftlichkeit als Konstruktionsprinzip im by Max Mayer

By Max Mayer

Die praktische Bautatigkeit hat zwei Seiten: eine kaufmannisch wirtschaftliche und eine technisch-wissenschaftliche. Sie werden vielfach noch voneinander moglichst getrennt gehalten, zum Schaden der ge meinsamen Sache. Indes wirken verschiedene Bestrebungen der Gegen wart in entgegengesetzter Richtung. Die beiden einander im Grunde fremden Ideenkreise, die sich hier beruhren, mussen sich vollstandig durchdringen und sich einander anpassen, wenn unsere Leistungen ge steigert werden sollen. Sehr erschwert wird dieser Vorgang allerdings dadurch, dass selten jemand auf beiden Gebieten gleichmassig einge arbeitet ist, und dass wenige die beiden Gebiete in ihrer ganzen Wichtig keit ubersehen. Die meisten Bestrebungen der genannten Richtung beriihren Betriebsangelegenheiten und Organisationsfragen; dagegen greift das behandelte Thema in des Technikers eigenstes Gebiet ein und ist dadurch fur ihn am zuganglichsten. Der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit wird heute weitaus am haufigsten vom Kaufmann zur Sprache gebracht, wahrend er tatsachlich auch aller technischen Arbeit zugrunde liegt; in den rechnerischen Theorien des Ingenieurs hat er quick ganz gefehlt. Der nachfolgende Versuch, die vorhandenen Ansatze zusammenzu fassen und zu vervollstandigen, durfte fur die Praxis nicht ganz ohne Bedeutung sein; ich habe mich bemuht, durch Ausarbeiten von Tabellen und durch Hervorheben der einfachen Regeln eine unmittelb'1re An wendung zu erleichtern. Stuttgart, September 1913. Max Mayer. Inhalt. S-clte 1 [. Die Grundsatze A. Der Hauptgedanke 1 Allgemeines 1 four Die allgemeine Formel B. Begleiterscheinungen five C. Die praktische Tragweite. 7 Literatur . . . eight eleven. Anwendungen . . . . 10 A. Die Platte . . . 10 Vorbemerkung 10 1. Die einfach armierte Platte ohne Rucksicht auf das Eigenge- -wicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -. . sixteen . -.

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Projektkompass eLogistik: Effiziente B2B-Lösungen: by Caroline Prenn, D. Vanbeveren

By Caroline Prenn, D. Vanbeveren

Das Buch richtet sich an Projektmanager, Projektverantwortliche, experts, Unternehmer und Geschäftsführer.Der praxisorientierte Leitfaden zeigt Optimierungspotentiale der Geschäftsprozesse anhand realer Fall- und Rechenbeispiele. Es geht um den Weg von der examine bis zur Realisierung konkreter B2B-Lösungen. Das Buch stellt die optimale Umsetzung der Materialbewirtschaftung (Supply Chain administration) mit achievement und der erforderlichen kontinuierlichen Leistungsmessung und -bewertung heraus. Durch den projektorientierten Ansatz kann das vermittelte Wissen sofort umgesetzt werden.

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Summeneinflußwerte: für den einfachen Balken und den by Friedrich Schweda

By Friedrich Schweda

Die vorliegende Abhandlung gibt die Moglichkeit, fur symmetrische Durchlauftrager uber zwei Felder, deren Belastung den geltenden Normen fUr StraBenbrucken entspricht, Momente und Querkrafte in ahnlich rascher Weise wie fUr eine gleichmaBig verteilte Belastung zu bestimmen. Die Untersuchung erfolgte zunachst unter der V oraussetzung eines konstanten Tragheitsmomentes, wobei auch einige Vereinfachungen, die praktisch ohne EinfluB sind, notwendig waren, um den Rechenaufwand auf ein ertragliches MaB zu beschranken. Fur die Anwendung bei Trag werken mit Stutzweiten von etwa lO bis 35 Meter sind Zahlentafeln er rechnet. In einem kurzen Abschnitt ist auch der einfache Balken behandelt worden, um Ahnlichkeiten zwischen ihm und dem Zweifeldtrager aufzu zeigen.: Ein besonderer Abschnitt ist einem Verfahren gewidmet, das zur raschen Bestimmung des Einflusses einer Querschnittsverstarkung an der Mittelstutze in der bei Stahlbetontragwerken ublichen paintings (Voute) dient. Es ist ein Naherungsverfahren, das jedoch nicht nur fur rasche V'berschlagsrechnungen genugt, sondern, wie das am Schlusse gerechnete Beispiel zeigt, auch fUr eine endgultige Berechnung in Betracht gezogen werden darf. Der Verlag hat der Ausstattung des Buches seine gewohnte Sorgfalt geschenkt, wofUr ihm der verbindlichste Dank zum Ausdruck gebracht sei. Wien, im April 1952. Friedrich Schweda. Inhaltsverzeichnis. SelLo Einleitung . . . . . 1 three I. SummeneinfluBwerte ffir den elnfachen Balken A. Momente ............. . three I. Lastenzug I three. - 2. Lastenzug II five. B. Querkrafte. . . . . . . . . . . . nine I. Lastenzug I nine. - 2. Lastenzug II 10.

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Die Gesetzmäßigkeiten kombinatorischer Technik by A. Nasvytis

By A. Nasvytis

Eine wissenschaftliche Durchdringung des Wesens der Normen muss auf ihre Elemente fuhren. Wiihrend der Ingenieur der Praxis nur allzuoft geneigt ist, lediglich die Elemente in Betracht zu 'liehen, die einer je weiligen eng umgrenzten AufgabE' zugrunde liegen, erscheint es now not wendig, das Fundament tiefer zu legell. Dies gilt um so mehr, als kaum eine Lebensausserung. Kufern sie Illir ein wenig uber den Kreis der eigenen individual hinausgeht, ohne den Gehrauch yon Xormen irgend welcher artwork ablauft. Bei nuherem Zusehen \\erden wir gewahr, dass ES kaum moglich ist, das G ebiet der technischen Normen yon dem der allgemeinen Lebens normen in Sitte und ]-techt, in: Sprache und Kunst abzugrenzen. Wir werden darin lwstilrkt, wenll wir auf die Elemente der Normen zuruck gehen und nUll linderL da ss viele XOl"lllen nicht" anderes als eine be "timlllte Kom bination von Elenwnten darstellen. So wurde i III "Seminar fur Technische .: \ ormung" eine Aufgabe immer deutlicher, niimlich die, ()('setzmussigkeiten kombinatorischer Normen" herauszufinden lind dHl"zU: .;lellen. Der Verfasser hat selbst diese Aufgabe herausgearbeitet und ihre Losung auf die einzig mog

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