Dokumentations- und Ordnungslehre: Theorie und Praxis des by Wilhelm Gaus

By Wilhelm Gaus

Diese Einf?hrung in die Grundlagen der Dokumentation und des details Retrieval, d.h. des Wiederauffindens von info zu thematisch-inhaltlichen Fragen, entstand auf der foundation langj?hriger Lehrerfahrung. Die sowohl theoretisch fundierte als auch praxisorientierte Darstellung der Literatur-, Daten- und Faktendokumentation enth?lt neben zahlreichen ?bungen einen Beispiel-Thesaurus, die Besprechung realer Ordnungs- und Retrievalsysteme sowie ca. 2 hundred Pr?fungsfragen mit Antworten.
Das Buch ist von zentraler Bedeutung f?r die Ausbildung von Dokumentaren, Bibliothekaren und Archivaren. Das Thema gewinnt aber auch zusehends Bedeutung f?r Wissenschaftler aller Fachrichtungen.
Das Buch ist in seiner systematischen Darstellung und didaktischen Aufbereitung einzigartig. Durch sein ausf?hrliches Sachwortregister eignet es sich auch als Nachschlagewerk. In der vorliegenden dritten Auflage wurden Korrekturen und Aktualisierungen vorgenommen.

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Übungsbeispiele zur Systemtheorie: 41 Aufgaben mit by Josef Hofer-Alfeis

By Josef Hofer-Alfeis

Kapi tel und Lasungen sind in diesem Buchteil in gleicher Weise durchnummeriert wie im Aufgabentei 1, unterschieden durch ein vorgestelltes L statt A. Hinweise auf das Buch "Methoden der Systemtheorie" von H. Marko, 2. Auflage 1982 (Band 1 dieser Buchreihe), werden mi t "MS S .... " oder MS ( ... Formelnummer ... ) gegeben. Weitere Literaturempfehlungen finden sich z.B. am Ende des obengenannten Buches. Vor jedem Lasungsunterpunkt ist des einfacheren Vberlicks willen stichwortartig die Aufgabenstellung wiederholt. ErUiuterungen, die liber die geforderte Lasung hinausgegen, sind in Klammern dazugesetzt. Erklarungen zu Herlei tungsschri tten sind oft mi t einem Pfeil auf das vorangehende Gleichheitszeichen gegeben. Komplexe GraBen werden nur bei den Fourierkoeffizienten durch Unterstreichen zur Unterscheidung von den gleichnamigen reel len GraBen gekennzeichnet. fifty five L 1.1 Periodische Siigezahnfunktion, mit Parameter 7 auf der Zeitachse verschiebbar (1) a) formelmaBige Darstellung mit T=O ue(t) = * t rect -(t-T/2)/T) u(t) = o (t-kT) rect((t-kT-T/2)/T), okay= ... -1,0,1,2, ... oder O tfT, -t T u (t) e = sonst r Uo kT f t f (k+ 1 ) T u(t) -( t-kT), ok= .. -1, 1, 2, ... = T b) formelmaBige Darstellung mit 1:: ": \:0 Uo u(t) = T (t-7: '-kT) rect ((t-7: -kT-T/2)/T), okay= ... -1,0, 1,2, ..."

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Simulationsmethoden by Prof. Dr.sc.nat. Joachim Piehler, Doz. Dr. Dr.

By Prof. Dr.sc.nat. Joachim Piehler, Doz. Dr. Dr. sc.nat.Dr.paed. Hans-Ulrich Zschiesche (auth.)

Im allgemeinsten Sinne versteht guy unter Simulation die Untersuchung eines Prozesses oder eines platforms mit Hilfe eines Ersatzsystems. Häufig zitierte Beispiele für derartige Simulationen sind Simulatoren bei der Ausbildung von Flugzeugpiloten oder in Fahrschulen. Die Gründe für ein derartiges Vorgehen liegen auf der Hand. Es sind in erster Linie geringere Kosten und geringere Gefahr; in vielen prakiischen Fällen sind darüber hinaus Untersuchungen am realen procedure gar nicht möglich, wie spätere Beispiele zeigen werden. Wichtige Ersatzsysteme für Simulationen stellen die mathematischen Modelle dar, die den zu untersuchenden Prozeß beschreiben und die auf einem Digitalrechner aus­ gewertet werden. In einem solchen Falle spricht guy von digitaler Simulation oder Simulation im engeren Sinne. Im folgenden werden wir uns mi~ derartigen Simula­ tionen beschäftigen. Meist tritt noch ein weiteres second hinzu, nämlich das Experimentieren mit einem solchen Modell. Das ist darin begründet, daß die Modelle oft sehr kompliziert und umfangreich sind, so daß keine expliziten mathematischen Methoden zur Be­ stimmung von Optimallösungen vorliegen; diese können dann nur über Varianten­ rechnungen ermittelt werden. Aus diesen Gründen spricht guy im Zusammenhang mit der Simulation oft auch von experimenteller Mathematik.

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Real-Time Enterprise: Mit beschleunigten Managementprozessen by Ferri Abolhassan (auth.), Professor Dr. Dr. h.c. mult.

By Ferri Abolhassan (auth.), Professor Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer, Dr. Ferri Abolhassan, Wolfgang Bosch (eds.)

Real-Time firm (RTE) ist eine Unternehmensstruktur, die durch kontinuierliche Beschleunigung der Managementprozesse die eigene Aktions- und Reaktionsgeschwindigkeit nachhaltig verbessert und verz?gerungsfrei auf externe sowie interne ?nderungen reagieren und damit Zeit und Kosten einsparen kann. Voraussetzungen und Rahmenbedingungen hierf?r sind durchg?ngig integrierte Gesch?ftsprozesse und Informationsfl?sse entlang der kompletten Wertsch?pfungskette. Im Idealfall sind dabei alle Arbeitsprozesse in einem Unternehmen optimum aufeinander abgestimmt, so dass information Warehouse, provide Chain administration, purchaser courting administration und company source making plans wirkungsvoll ineinander greifen. Dabei endet die Betrachtung von Prozessen und Informationen nicht an den Unternehmensgrenzen. Statt dessen sind Kunden und beteiligte Partnerfirmen beziehungsweise deren Prozesse obvious eingebunden und tauschen Informationen ?ber alle relevanten Ereignisse zeitnah aus.

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Analysis: Funktionen — Folgen — Reihen by Heinz Junek

By Heinz Junek

Dieses Lehrbuch ist eine leicht verständliche und systematische Einführung in die research. Ausgangspunkt ist der Körper der reellen Zahlen, auf dem unter maßgeblicher Verwendung der Ordnungsrelation die klassischen elementaren Funktionen konstruiert werden. Dies entspricht dem Vorgehen in der Schule. Das weitere Eindringen in die research erfordert die größere Flexibilität des Grenzwertbegriffs. Mit diesem software wird in den nachfolgenden Abschnitten in die Theorie der Folgen und Reihen, die Theorie der stetigen Funktionen sowie in die Differential- und Integralrechnung eingeführt. Das Buch schließt mit einem Ausblick auf komplexe Zahlen und komplexe Funktionen. Vielfältige Anwendungen sowie zahlreiche Beispiele, Abbildungen und Aufgaben unterstützen den Leser bei der Aneignung des Stoffes. Lösungshinweise und vollständige Lösungen der Aufgaben komplettieren das Buch.

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Gewöhnliche und Operator-Differentialgleichungen: Eine by Etienne Emmrich

By Etienne Emmrich

Die mathematische Modellierung von Phänomenen und Prozessen in den Natur- und Technikwissenschaften, zunehmend auch in den Lebenswissenschaften, führt oftmals auf Differentialgleichungen. Das Anliegen dieses Lehrbuchs ist die rasche und doch verständliche Heranführung an (funktional-)analytische Methoden, die die Behandlung linearer und nichtlinearer Rand- und Anfangswertprobleme gestatten: Fixpunktprinzipien, Kompaktheits- und Monotonieargumente, variationelle Methoden und die Konstruktion von Näherungslösungen. Diese tragenden Methoden und Techniken werden angewandt, um klassische und schwache Lösungen von gewöhnlichen Randwertproblemen, Variationsproblemen und Evolutionsgleichungen (der abstrakten Formulierung zeitabhängiger partieller Differentialgleichungen) zu studieren. Der textual content will auf einschlägige Monographien und Forschungsliteratur vorbereiten.

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Fahrzeug- und Prozeßführung: Kognitives Verhalten des by Karl-Friedrich Kraiss

By Karl-Friedrich Kraiss

Automatisierung ist ein Prozess, der durch technologische Fortschritte in immer neue Bereiche vordringt. Von aktuellem Interesse ist die Automatisierung kognitiver Fahigkeiten des Menschen wie z.B. Ent scheiden und Problemlosen. Diese Arbeit beschaftigt sich mit der Problematik, die sich durch die zunehmende Automatisierung fur Mensch-Maschine-Systeme ergibt. Durch zahlreiche Beispiele wird belegt, dass von einem erhohten Automatisie rungsgrad allein nicht notwendigerweise eine Steigerung der approach leistung zu erwarten ist, ja, dass sogar mit gefahrlichen Begleit erscheinungen zu rechnen ist. Als replacement wird nachdrucklich auf die Bedeutung einer symb- tischen Beziehung Mensch-Rechner in hochautomatisierten Mensch- Maschine-Systemen hingewiesen. Diese Kooperation zeichnet sich da durch aus, dass der Mensch nicht von der Automatik abgelost wird, sondern standig mit dem process in engem Kontakt bleibt. Dabei wird er vom Rechner bei mentalen Routinetatigkeiten entlastet und beim krea tiven Problemlosen unterstutzt. Grundlage fur die Gestaltung dieser symbiotischen Beziehung sind einerseits die kognitiven Leistungs- und Verhaltensmerkmale des males schen. Andererseits mussen die Verfahren und Algorithmen - z.B. aus dem Bereich der kunstlichen Intelligenz - bekannt sein, die zur Unterstutzung kognitiver Aktivitaten zur Verfugung stehen. Zur undergo beitung dieser Thematik ist deshalb eine interdisziplinare Zusammen arbeit zwischen Ingenieuren, Informatikern und Psychologen erforder l

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